Wombats geben sich im letzten Spiel dem Kreismeister geschlagen

FC Stukenbrock Wombats – TG Herford 66 : 82 (17:14; 14:20; 21:20; 14:28)

Leider konnten wir die eigentlich gute Saison nicht so erfolgreich abschließen, wie wir uns das erhofft haben. Gegen die abgezockte und gut eingespielte Truppe aus Herford fanden wir letztendlich kein Mittel, sie offensiv zu stoppen.

Elf hoch motivierte Wombats mit Matt, Paul, Moritz, Philip und Robin in der Starting Five wollten gegen Herford noch einmal alles geben, um den 4. Platz zu verteidigen. Der Start klappte auch zuversichtlich. Mit zwei Dreiern von Robin eröffneten wir das Spiel und nach drei Minuten waren wir 8:3 in Führung. Herford kam dann aber besser ins Spiel und unser Offensivmotor stockte leicht. So holten sie weiter auf und gingen mit 12:14 in Führung. Durch 5 Punkte in Folge von Paul gewannen wir aber das Viertel noch 17:14.

Das zweite Viertel begann ausgeglichener und zunächst setzten wir uns ab. Dann kassierten wir drei Dreier in Folge und mussten die Führung an die Gäste abgeben (21:25, 14.). Bis zur 16. Minute hielten wir dann noch mit, dann konnte sich Herford leicht absetzen (32:25; 18.). Das Spiel blieb jedoch weiter spannend, da wir den Rückstand wieder verkürzen konnten. Mit 31:34 gegen uns ging es in die Halbzeit.

©paddelproduction, Moritz Pohlmann, Archivfoto

Herford hatte sich eingeworfen und spielte clever und kräftesparend. Sie nahmen die leichten Schüsse und trafen gut von außen. Mit der Zone fanden wir kein Mittel, also mussten wir umstellen. Herford setzte sich im 3. Viertel zunächst weiter ab (33:38, 24.). Dann erlebten die Zuschauer ein abwechslungsreiches Spiel bei dem auf beiden Seiten munter gepunktet wurde. In der 29. Miunte schafften wir es endlich wieder, den Rückstand auszugleichen (48:48). Wir blieben also weiter am Ball und am Ende des Viertels waren es nur zwei Punkte Rückstand.

Eigentlich war alles drin gewesen, aber den Beginn des letzten Viertels haben wir gehörig verschlafen. Innerhalb von drei Minuten kassierten wir einen 11:2-Lauf. Wir waren nicht mehr präsent auf dem Feld und ließen die Gäste zu leichten Punkten kommen. Leider zog sich das durch das ganze Viertel. Auch die Umstellung auf eine Presse hat nicht viel geholfen. Viele Kontakte wurden abgepfiffen und sehr früh erreichten wir die Teamfoulgrenze. Dadurch schenkten wir Herford ganze 22 Freiwürfe in dem Viertel. Bei 11 Punkten Rückstand drei Minuten vor Schluss haben wir noch alles versucht, aber Herford war zu abgezockt und sie brachten eine 14 Punkte Führung über die Zeit.

Leider ein etwas enttäuschender Abschluss einer eigentlich guten Saison. Wir haben Luft nach oben geschnuppert und auf dem Weg dorthin unnötige Niederlagen kassiert. Heute mussten wir uns einem clveren und besseren Gegner geschlagen geben, der verdient Kreismeister geworden ist. Glückwunsch an dieser Stelle an TG Herford. Am letzten Spieltag haben wir bereits spielfrei und die Saison ist somit für uns abgeschlossen. Danke an alle Wooligans, die uns supportet haben. Wir freuen uns auf die nächste Saison mit euch!

Die Saisonabschlusswort gehören dem Coach André Walke: „Ich bin stolz auf jeden einzelnen auf dem Team, alle sind an die Schmerzgrenze und darüber hinaus gegangen. Mehr kann ich als Coach nicht von meinen Jungs erwarten. Das „Team Wombats“ funktioniert und wir sind zu einer Einheit geworden. Als Mannschaft haben wir mehr erreicht, als ich gehofft habe. Darauf bauen wir auf und sind dann nächtes Jahr wieder voll im Angriffsmodus.“

Das Scoring:
Matt Travers 18 (1/2, 3 Dreier)
Paul Dreßler 12 (3/5, 1 Dreier)
Philip Snelting 12
Robin Formanski 10 (2 Dreier)
Sebastian Wanzke 6
Moritz Pohlmann 4
Sebastian Goebel 4
Thomas Poloczek
Tim Wiebe
André Walke
Pascal Lideck

Wir trafen 4/7 Freiwürfe (57,14 %) und begingen 31 Fouls.

Bei Herford überzeugten:
#4 Machaczka mit 30 Punkten und
#14 Kardekewitz mit 17 Punkten.

Herford traf 26/44 Freiwürfe (59,09 %) und sie begingen 12 Fouls.

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Sieg im Saisonendspurt gegen Rahden

TuSpo 09 Rahden – FC Stukenbrock Wombats 53 : 67 (13:14; 12:19; 13:13; 15:15)

Im vorletzten Spiel der Saison konnte das Rudel nochmal sein ganzes Potenzial abrufen und auswärts gegen Rahden einen souveränen Sieg einfahren.

Die Wombats starteten hierfür mit Oliver, Sebastian, Paul, Robin und Pascal. Das Rudel erwischte auch den besseren Start und ging mit 10:5 in Führung (6.). Doch Rahden kam dann besser ins Spiel und holte den Rückstand schnell wieder auf und drehte sogar das Spiel auf 13:12. Mit der letzten Wurfaktion gewannen wir aber dann doch noch knapp den Auftakt.

Im zweiten Viertel erwischten wir einen Traumstart und legten einen 10:0-Lauf hin. Rahden hatte offensiv Mühe, zu leichten Korbabschlüssen zu kommen und traf zu selten aus der Distanz. Auch die schwache Freiwurfquote (0/7) spielte den Wombats in die Karten. Mittlerweile haben wir uns auf 19:31 abgesetzt und wir schafften es, gut gegen die großen Rahdener zu verteidigen und den Ball schnell wieder nach vorne zu spielen, um zu guten Abschlüssen zu kommen. Rahden verkürzte dennoch den Rückstand auf 8 Punkte zum 25:33 Halbzeitstand.

©paddelproduction, Oliver Rüsche in der Defense, Archivbild

Den Start hatten wir uns nach der Halbzeit etwas anders vorgestellt. Erst erwischte es unseren einzigen Big Man Oliver mit einem unbeabsichtigten Ellenbogenschlag am Auge. Der Cut (später mit 5 Stichen genäht; Gute Besserung!) wurde mit freundlicher Unterstützung der Rahdener schnell behandelt, dennoch war es das Aus von Oliver in diesem Spiel. Dadurch waren wir leicht von der Rolle und wir kassierten schnelle sechs Punkte gegen uns. Somit war unser Vorsprung auf 2 Punkte geschrumpft. Durch die deutlichen Worte vom Coach in der Auszeit haben wir uns aber wieder berappeln können. Ein 16:2-Lauf brachte uns wieder ins Spiel und sorgte für eine komfortable Führung. Mit einer kleinen, aber schnellen Aufstellung kamen wir in ein schnelles Umschaltspiel. Defensiv war das ganze Team sehr engagiert und erkämpfte sich jeden Rebound. Zum Ende führten wir dann mit 14 Punkten (38:52).

Das Schlussviertel verlief sehr ausgeglichen. Rahden war bemüht, konnte jedoch nicht wirklich effektiv den Vorsprung verkürzen. Ein Dreier von Matt sorgte zwischenzeitlich für eine 16-Punkte-Führung. Danach betrieben wir eine gute Ergebnisverwaltung, indem wir ruhig den Ball in den eigenen Reihen hielten. in den letzten Minuten wurden wir in der Defense nachlässiger und Rahden traf noch 5 von 6 Freiwürfen in Folge. Dennoch haben wir den 14 Punkte Vorsprung behalten können.

Unser Team zeigte eine gute engagierte Leistung. Wir sind im Spiel immer wieder zurück gekommen, als Rahden einen Lauf hatte. „Jeder hat seinen guten Beitrag für den Sieg geleistet“ so das Resümee des zufriedenen Coaches.

Platz drei ist leider nur noch durch Schützenhilfe zu erreichen. Es gilt weiterhin Mission Platz 4. Da muss im letzten Saisonspiel, Freitag, 31.03., 20:30 Uhr ,Realschule, ein Sieg her. Wir freuen uns über jeden Support und danken den Wooligans jetzt schon mal, dass ihr uns auch auswärts zu den Spielen begleitet habt.

Das Scoring:
Matt Travers 20 (1/3, 1 Dreier)
Robin Formanski 15 (1/2, 2 Dreier)
Paul Dreßler 9 (1/2)
Sebastian Wanzke 8 (0/3)
Oliver Rüsche 8
Moritz Pohlmann 3 (1/1)
Thomas Poloczek 2
Pascal Lideck 2
Jan-Philipp Schreiner
Tim Wiebe

Wir trafen 4/11 Freiwürfe (36,36 %) und begingen 23 Fouls.

Bei Rahden überzeugten:
#12 Schäkel mit 14 Punkten und
#9 Gresbrand und #11 Alapatt mit je 13 Punkten.

Rahden traf 11/23 Freiwürfe (47,83 %) und sie begingen 14 Fouls.

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Verdiente Niederlage im Heimspiel gegen SV Brackwede

FC Stukenbrock Wombats – SV Brackwede 46 : 67 (13:17; 13:15; 6:17; 14:18)

Um weiter an der TOP 3 dranzubleiben, hätten wir dieses Spiel gewinnen müssen. In der intensiven und kräftezehrenden Partie mussten wir aber letztendlich gegen eine physisch starke Mannschaft den Kürzeren ziehen.

Interimstrainer Pascal schickte Sebastian, Basti, Paul, Moritz und Hans-Werner als Starting Five auf das Feld. Jedoch erwischte Brackwede einen super Start gegen uns und setzte sich schnell auf 11:0 ab (3. Minute).Sie setzten uns sofort mit einer Presse unter Druck und wir hatten dadurch viele Ballverluste. Dann fanden wir ins Spiel und verkürzten den Rückstand auf 10:13 (7.). Brackwede behielt aber die Oberhand und mit einem 4-Punkte-Rückstand ging es ins zweite Viertel.

Die Partie gestaltete sich dann ausgeglichener. Wir blieben dran und schafften es, zum 20:20 auszugleichen (12.). Brackwede legte aber mit einem 10:2-Lauf nach. Bis zur Halbzeit schaffte das Rudel es, den Rückstand auf 6 Punkte zu verkürzen. Es war die beste Phase des Spiels. Wir haben uns gut wieder rangekämpft und schafften es, den Druck der Gäste standzuhalten. Leichte Nachlässigkeiten sorgten aber dafür, dass wir immer einem Rückstand hinterhrlaufen mussten.

©paddelproduction, Thomas Poloczek setzt sich gegen die Defense durch

Wir hatten uns zwar vorgenommen, im dritten Viertel an der Leistung anzuknüpfen, doch es kam leider anders. Brackwede übernahm komplett die Kontrolle über das Spiel und setzte sich schnell auf 42:26 ab (24.). Offensiv fanden wir in dieser Phase nicht statt. Erst nach einer Auszeit waren wir wieder präsent und verkürzten wieder den Rückstand. Jedoch schafften wir es nicht, wieder an die Gäste ranzukommen und so gingen wir mit einem 17 Punkte Rückstand ins letzte Viertel.

Auch dort erwischte die SVB wieder den besseren Start und setzte sich mit einem 8:2 Lauf auf 57:34 ab (32.). In den letzten Minuten verloren beiden Mannschaften ein wenig den Spielfluss. Wir schafften es dann zumindest, den Rückstand auf 21 Punkte zum 46:67 Endstand zu verkürzen.

Den Beginn der zweiten Halbzeit haben wir komplett verschlafen und dann schafften wir es nicht, den Rückstand zu verkürzen. Leider verloren wir jedes Viertel im Spiel und mussten uns einer physisch starken und hoch motivierten Mannschaft verdient geschlagen geben. Brackwede hielt den Druck sehr lange aufrecht und dies zehrte an unseren Kräften. Dennoch nahmen wir über große Strecken den Kampf an, letztendlich fehlte uns aber die Durschlagskraft.

Wir behalten zwar den direkten Vergleich für uns, dennoch werden wir uns nun darauf konzentrieren müssen, den vierten Platz weiter zu behalten. Hierfür müssen wir die letzten beiden Spiele gewinnen. Kommenden Sonntag, 26.03. geht es zuerst nach Rahden, am 31.03. haben wir im letzten Saisonspiel die TG aus Herford zu Gast.

Das Scoring:
Paul Dreßler 12 (2/4)
Hans-Werner Schapansky 11 (2/3, 1 Dreier)
Oliver Rüsche 9 (1/4)
Sebastian Wanzke 4 (0/2)
Sebastian Goebel 4
Moritz Pohlmann 3 (3/4)
Thomas Poloczek 1 (1/4)
Simon Belte 2
Tim Wiebe 0 (0/2)
Pascal Lideck

Wir trafen 9/23 Freiwürfe (39,13 %) und begingen 17 Fouls.

Bei Brackwede trafen vier Spieler zweistellig. Davon markierten
#6 Charles 15 Punkte und
#11 Grolewski 13 Punkte.

Sie trafen 8/21 Freiwürfe (38,09 %) und begingen 17 Fouls.

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Wichtiger Sieg im Saisonendspurt gegen Ubbedissen

SV Ubbedissen 2 – FC Stukenbrock Wombats  41:54 (10:9; 9:11; 11:10; 11:24)

Damit wir weiterhin oben mitspielen können, war dieser Sieg Pflicht. Im Hinspiel kassierten wir noch eine knappe Niederlage, also gab es auch noch etwas wiedergutzumachen. Und dies ist uns auch in einem engen Spiel gelungen.

©WombatsBasketball, Starting Five mit Robin Formanski, Hans-Werner Schapansky, Philip Snelting, Sebastian Goebel und Paul Dreßler beim Hochball


Mit Paul, Robin, Hans-Werner, Philip und Sebastian gingen wir ins Spiel. Jedoch kamen die Gastgeber, wie auch im Hinspiel besser rein und setzten sich schnell mit 7:0 ab (2. Minute). Erst dann kam unser Motor ins Laufen und wir verkürzten den Rückstand in ein 7:5 (6.). Das Spiel blieb jedoch punktearm aber intensiv. Beide Teams kämpften um jeden Ball und nach einem Dreier von Ubbedissen konnten wir noch zum 10:9 Rückstand verkürzen.

Im zweiten Viertel erwischten wir aber den besseren Start und drehten das Spiel zum 10:14. Insbesondere durch eine engagierte Defenseleistung machten wir es Ubbedissen schwer, gute Abschlüsse zu finden. Wir kamen hingegen offensiv immer besser ins Spiel und setzten uns sogar auf 6 Punkte ab (14:20; 16.). Doch wir konnten die Gastgeber nicht abschütteln und sie verkürzten zum 19:20 Halbzeitstand.

Auch im dritten Viertel blieb es eine denkbar knappe Angelegenheit. Bis zur 25. Minute blieben wir in Führung. Von da an entwickelte sich das Spiel zu einem offenen Schlagabtausch mit ständigen Führungswechseln. Ubbedissen gewann dann das Viertel mit einem Punkt und mit einem spannenden 30:30 ging es in die Schlussphase.

Mit fünf Punkten in Folge setzten wir uns erst wieder ab. Dann traf Ubbedissen zunächst zwei Freiwürfe, aber diesmal ließen wir nichts anbrennen. Mit einem 14:3-Lauf konnten wir uns erstmals in diesem Spiel richtig absetzen (35:49; 38.) und letztendlich auch den Sieg klarmachen. Ubbedissen traf lediglich 2 Freiwürfe und drei Dreier in diesem Viertel, konnte aber unserem schnellen Umschaltspiel nichts weiter entgegen setzen.

Wir waren in den letzten zehn Minuten einfach wacher und nutzten unsere Chancen konsequenter aus. Es war zwar kein schönes Spiel aber unser Wille das Spiel zu gewinnen und eine gute engagierte Defense waren der Schlüssel zum Erfolg. Platz vier bleibt uns somit weiterhin erhalten und und wir können immer noch einen kleinen Blick nach oben wagen.

Das nächste Punktspiel findet am 17.03. in heimischer Höhle statt. Es geht gegen den Tabellennachbarn SV Brackwede. Das wird nochmal ein hartes Brett, daher brauchen wir jede Unterstützung.

Das Scoring:
Paul Dreßler 21 (6/12, 1 Dreier)
Philip Snelting 12 (2/4)
Robin Formanski 7 (1/2)
Sebastian Wanzke 7 (1 Dreier)
Oliver Rüsche 4
Sebastian Goebel 2 (2/2)
Moritz Pohlmann 1 (2/2)
Hans-Werner Schapansky (0/2)
Pascal Lideck
Thomas Poloczek
Jan-Philipp Schreiner
Simon Belte

Insgesamt trafen wir 12/24 Freiwürfe (50,00 %) und wir begingen 11 Fouls.

Bei Ubbedissen überzeugten
#71 Sezer mit 18 Punkten (6 Dreier) und
#7 Buth mit 9 Punkten.

Ubbedissen traf 5/8 Freiwürfe (62,5 %) und sie begingen 19 Fouls.

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Mit einer guten Leistung zum Auswärtssieg gegen Löhne

TV Löhne Bahnhof – FC Stukenbrock Wombats 65:75 (11:22; 25:18; 14:18; 15:17)

Die Wombats festigen mit dem vierten Sieg im sechsten Rückrundenspiel Platz 4 in der Tabelle. Dadurch konnten wir den direkten Verfolger Löhne erstmal hinter uns lassen. Wir überzeugten in dem Spiel fast auf ganzer Linie und zeigten auch eine beachtliche Trefferquote.

Zu Beginn starteten wir mit Basti, Paul, Moritz, Philip und Robin. Jedoch mussten beide Teams erstmal ins Spiel finden und es waren erst punktearme erste drei Minuten. Dann wurden wir immer wacher und zwangen Löhne zu einigen Turnover. Wir zeigten dann ein schnelles Umschaltspiel und setzten uns mit einem 10:2- Lauf innerhalb von 4 Minuten ab (6:15; 7.). Mittlerweile hatten wir uns eingeworfen und waren offensiv kaum aufzuhalten. Zwar markierten nur Robin (13 Punkte, 3 Dreier) und Philipp (8 Punkte) die Punkte in diesem Viertel, doch es war das Ergebnis einer aufmerksamen Teamdefense und gut rausgespielten Korbaktionen. Mit einer 11:22 Führung ging es ins 2. Viertel.

Das zweite Viertel begann zunächst ausgeglichen. Dann stellten wir irgendwie das Spielen ein und ließen Löhne immer besser ins Spiel kommen. Insbesondere unterm Korb nutzten sie ihre körperlichen Vorteile gut aus. Wir waren weniger präsent und musssten einen 12:2-Lauf zu 27:28 (15.) hinnehmen ehe wir ab der 17. Minute wieder am Spiel teilnahmen und uns wieder auf 9 Punkte absetzten. Löhne ließ aber nicht locker und verkürzte zum 36:40 Halbzeitstand.

©paddelproduction, Kai Günzel überzeugte mit einer engagierten Defenseleistung, Archivfoto

Nach dem Seitenwechsel blieb es weiterhin ein ausgeglichenes Spiel. Es war ein offener Schlagabtausch, doch wir konnten sie immer auf Abstand halten. Offensiv konnten wir uns weiterhin auf die Treffsicherheit von Robin und Philip verlassen, die alle 12 Punkte in dem Viertel bis zur 26. Minute markierten. Dennoch war es die aufmerksame Teamarbeit, die zu guten Korbabschlüssen geführt hat. Ein Wechsel von Fastbreaks und clever herausgespielten Aktionen zeichneten unser Spiel aus. Mit einer 8 Punkte Führung ging es ins letzte Viertel (50:58).

Hier erwischten wir einen überzeugenden Start und setzten uns innerhalb von 3 Minuten auf 65:52 ab. Bis zur 37. Minute konnten wir diese Führung auch gut verwalten. Doch ein 8:0-Lauf innerhalb von 2 Minuten gegen uns machte das Spiel nochmal spannend (65:69, 38.). Doch nach einer kurzen Unterbrechung aufgrund des Ausfalls der Spieluhr markierten wir 6 Punkte in Folge zum 65:75 Endstand.

Dieser Sieg fühlte sich bei den Spielern sehr gut an. Wir fanden unsere Stärken wieder und haben ab der 3. Minute die Führung nicht mehr aus der Hand gegeben. Nur zwei kurze Phasen im Spiel haben wir Löhne überlassen aber wir rissen uns immer wieder zusammen und brachten den Sieg verdient nach Hause. Allen war bewusst, wie wichtig die kommenden Spiele sind und das haben wir auch gezeigt. Vier Spieler punkteten zweistellig und unser 2,03 cm Neuzugang Tim Wiebe bekam auch seine ersten Einsatzminuten.

Nächste Woche Freitag haben wir den Tabellenletzten BBG Herford 4 zu Gast. Es gilt weiterhin mit einer engagierten Leistung den Tabellenplatz zu behaupten.

Das Scoring:
Robin Formanski 26 (3 /5 Freiwürfe, 3 Dreier)
Philip Snelting 20 (2/2)
Paul Dreßler 12 (1/2, 1 Dreier)
Hans-Werner Schapansky 10 (2/4, 2 Dreier)
Sebastian Wanzke 4
Moritz Pohlmann 2
Pascal Lideck 1 (1/2)
Thomas Poloczek
Kai Günzel
Simon Belte
Tim Wiebe

Wir trafen 8/13 Freiwürfe (61,54 %) und begingen 13 Fouls.

Bei Löhne überzeugten:
#12 Manske mit 23 Punkten und
#15 Gunsch mit 15 Punkten

Löhne traf 6/16 Freiwürfe (37,5 %) und sie begingen 18 Fouls.

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Gute Leistung reicht nicht zum Sieg im Spitzenspiel gegen TuRa Espelkamp

FC Stukenbrock Wombats – TuRa Espelkamp 71:84 (18:14; 11:21; 21:18; 21:31)

Ging das Hinspiel noch mit 30 Punkten Differenz verloren, konnten wir diesmal gut gegen den Tabellenführer mithalten und zeigten eine offensiv sehr ansprechende und engagierte Leistung.

Interimscoach Pascal brachte diesmal Hans-Werner, Basti, Moritz, Philip und Robin als Starting Five aufs Feld. Wir waren zu Beginn das wachere Team und gingen mit 6:1 in Führung (4. Minute). Espelkamp wurde dann immer munterer und holte zum 10:8 auf. Wir behielten aber die Oberhand und zeigten weiterhin eine engagierte Leistung mit der wir uns auf 16:8 absetzten (8.). Durch einen Dreier in der letzten Sekunde verkürzte Espelkamp zum Schluss noch den Rückstand auf 14:18.

Im zweiten Viertel erlebten wir leider einen kleinen Einbruch. Wir kamen offensiv immer weniger zum Zuge und ließen die Gäste in den ersten zwei Minuen vorbeiziehen (18:19; 12.). Doch auch dann rissen wir uns wieder zusammen und drehten das Spiel zu einer 26:19 Führung (15.) Bis dahin war es ein enges Spiel, doch dann erlebten wir eine dreiminütige Schwächephase in der Espelkamp mit einem 14:2-Lauf den 29:35 Halbzeitstand markierte. In der Phase haben wir geschlafen und die gäste gewähren lassen. Sie nutzten unsere Nachteile unterm Korb gut aus und wir hingegen kamen zu keinem guten Wurfabschluss.

©paddelproduction; Moritz Pohlmann überzeugte mit einem guten Spielaufbau, Archivfoto

Das dritte Viertel begann abwechslungsreich. Wir bemühten uns den Rückstand wieder zu verkürzen und kamen wieder auf 3 Punkte ran (35:38; 23.). Aber Espelkamp spielte sehr abgezockt und sie setzten sich durch eine hohe Trefferquote von außen weiter ab. Beide Mannschaften punkteten abwechselnd und gestalteten das Spiel spannend. In der Schlussphase schafften wir es aber, den Rückstand wieder auf 3 Punkte zu verkürzen (50:53).

Espelkamp drehte in der Schlussphase dann richtig auf. Sie hatten sich warmgeschossen und setzten sich u. a. mit drei Dreiern in den ersten drei Minuten wieder ab (66:56; 33.). Auch wir überzeugten zwar mit einer guten offensiven Leistung. Insbesondere haben wir uns nicht aufgegeben und wir veruschten immer mit einem Zug zum Korb zu punkten. Espelkamp hielt jedoch immer dagegen und hatte eine Antwort parat. So war es weiterhin abwechslungsreich, doch wir kamen einfach nicht weiter ran. Zwischenzeitlich führte Espelkamp sogar mit 20 Punkten (62:82; 38.). Durch eine gute Schlussphase in den letzten zwei Minuten verkürzten wir aber noch zum 71:84 Endstand.

Das Wort „Spitzenspiel“ ist eigentlich ganz passend. Wir zeigten eine stark verbesserte Offensive und eine bis zum Schluss engagierte Leistung. Vier Spiele punkteten 2-stellig, davon auch zwei von der Bank. Das gesamte Team hing sich voll rein. Espelkamp war jedoch auch sehr gut aufgedreht. 2 Spieler markierten zusammen mehr als 50 Punkte und waren an dem Tag nicht zu stoppen. Trotzdem haben wir uns immer gegen die Niederlage gewehrt und nicht aufgegeben.

Wo die Reise hingeht, wissen wir nicht. Die Spitzenspiele gegen Platz 1 und 2 haben wir verloren. Also gilt es erstmal weiter Platz 4 zu verteidigen. Sechs Spiele haben wir dafür noch vor uns.

Nächste Woche gehts Samstag Nachmittag nach Löhne. Hoffentlich knüpfen wir an diese gute Leistung an.

Das Scoring:
Paul Dreßler 19 (7/9)
Robin Formanski 16 (0/1; 2 Dreier)
Philip Snelting 14 (2/5)
Sebastian Goebel 10
Moritz Pohlmann 7 (1/2)
Sebastian Wanzke 4
Hans-Werner Schapansky 1 (1/2)
Thomas Poloczek
Simon Belte

Wir trafen 11/18 Freiwürfe (61,11 %) un begingen 24 Fouls.

Bei Espelkamp überzeugten:
#8 Zeiger mit 25 und
#11 Fröse mit 27 Punkten.

Espelkamp traf 9/24 Freiwürfe (37,5 %) und sie begingen 18 Fouls.

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Wombats gewinnen auswärts gegen Westfalen Mustangs 3


Westfalen Mustangs 3 – FC Stukenbrock Wombats 57 : 71 (12:13; 7:24; 16:13; 22:21)
Im tierischen Duell der Basketball Kreisliga konnten die Wombats gegen die personell geschwächten Wildpferde aus Wiedenbrück einen klaren Sieg einfahren. 11 Spieler standen uns am Sonntagabend zur Verfügung. Die Mustangs hingegen konnten hingegen nur fünf Spieler organisieren. Für uns starteten Sebastian Goebel und Sebastian Wanzke, Paul, Robin und Pascal, aber die Mustangs erwischten den besseren Start und setzten sich 8:3 ab (5. Minute). Dann fanden wir besser ins Spiel drehten den Rückstand mit dem letzten Treffer im Viertel zum 12:13.
Im 2. Viertel erlebten die Mustangs dann einen Einbruch. Wir standen nun besser in der Defense und ließen die Gastgeber kaum zu Zuge kommen. Mit 24 Punkten unser offensiv stärkstes Viertel in diesem Spiel. Ein 14:3-Lauf sorgte für einen komfortablen Vorsprung. Insbesondere unser schnelles Umschaltspiel funktionierte gut. Jedoch ließen wir auch hier bereits einige gute Chancen liegen. In diesem Viertel konnten wir aber auch gut rotieren und allen Spielern Einsatzzeit geben. Dann gingen wir mit einer 19:37-Führung in die Halbzeit.
Nach dem Seitenwechsel konnten wir erst unseren Vorsprung auf 23 Punkte weiter ausbauen (44:21; 23.). Dann ließen wir die Gastgeber wieder besser ins Spiel kommen und kassierten in diesem Viertel vier Dreier. Die Wildpferde haben sich also warmgeschossen und verkürzten somit ihren Rückstand wieder auf 15 Punkte.
Im Schlussviertel waren wir zu Beginn wieder spielbestimmend und legten mit einem 7:0-Lauf vor (57:35; 32.). Doch durch eigene Nachlässigkeiten ließen wir wieder die Mustangs besser ins Spiel kommen, so dass es einen offenen Schlagabtausch gab. Doch durch einen 9:0-Lauf gegen uns betrieben die Gastgeber wieder Ergebniskorrektur und sie kamen wieder auf 10 Punkte ran. Paul Dreßler war auf unserer Seite aber nicht zu stoppen und machte 14 seiner 19 Punkte im letzten Abschnitt. 
©paddelproduction, Robin Formanski erzielte 19 Punkte, Archivfoto
 
Zum Schluss eigentlich ein ungefährdeter Sieg. Wir haben jedoch die Distanzschützen der Mustangs nicht in den Griff bekommen und ließen ihnen zu viel Spielraum im Wurfabschluss. Auf unserer Seite hatten wir in einigen Phasen Mängel in der Chancenverwertung, doch in dem Spiel fiel das nicht allzu sehr ins Gewicht. Die fünf Spieler haben gegen uns gut durchgehalten sich nicht aufgegeben. Respekt von unserer Seite. Durch den Sieg bleiben wir weiterhin auf dem 4. Platz.
Am Freitag kommt es wieder zu einem Spitzenspiel in heimischer Höhle (20:30 Uhr, Realschule). Wir empfangen den TuRa Espelkamp, bei denen wir in der Hinrunde eine unserer bittersten Niederlagen hinnehmen mussten. Wenn wir weiter oben mitspielen wollen, müssen wir dieses Spiel gewinnen.
Das Scoring:
Robin Formanski 19 (1 Dreier)
Paul Dreßler 19 (2/6, 1 Dreier)
Philip Snelting (2/4)
Sebastian Wanzke 5 (1/2)
Sebastian Goebel 4
Simon Belte 4
Hans-Werner Schapansky 3 (1/2)
Pascal Lideck 2
Thomas Poloczek 1 (1/2)
Martin Lüke
Jan-Philipp Schreiner
Wir trafen 7/16 Freiwürfe (43,75 %) und begingen 10 Fouls.
Bei den Mustangs überzeugten
#42 Heising mit 23 Punkten (5 Dreier)
#4 Martin mit 12 Punkten
Die Mustangs trafen 3/6 Freiwürfe (50,00 %) und sie begingen 12 Fouls.
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Rückschlag im Topspiel gegen Kirchlengern 1

FC Stukenbrock Wombats – RW Kirchlengern 1 41 : 64   (5:15; 12:16; 9:17; 15:16)

Im ersten Heimspiel des Jahres mussten wir eine bittere Niederlage hinnehmen. Gegen den Tabellenzweiten verloren wir deutlich mit 41 : 64. Dadurch bleiben wir zwar auf Platz 4, haben aber auch den direkten Vergleich abgeben müssen, doppelt ärgerlich im Kampf um die oberen Plätze. Dabei darf man dem Einsatz des Teams keinen Vorwurf machen.

Zum zweiten Mal stand Interimscoach Pascal an der Seitenlinie und führte die gleiche erste Fünf aufs Feld wie beim Sieg gegen Kirchlengern (Basti, Paul, Philip, Moritz und Robin). Das Spiel begann jedoch auf beiden Seiten sehr schleppend. Erst nach vier Minuten fielen die ersten Punkte für Kirchlengern, bei den Wombats sogar erst in der 5. Minute. Doch die Gäste kamen dann immer besser ins Spiel und so legten sie einen 11:0-Lauf gegen uns hin. Erst in den letzten beiden Minuten des Viertels kam wieder ein Lebenszeichen der Wombats, leider etwas zu spät, so dass wir mit 10 Punkten Rückstand (5:15) das Viertel abgeben mussten. Uns fehlte bislang noch die Bindung zum Spiel und die phasenweise gut ausgespielten Aktionen waren nicht erfolgreich.

Auch im zweiten Viertel war Kirchlengern zunächst spiebestimmend. So lagen wir nach einem 9:0-Lauf 7:24 zurück (13. Minute). Dann wurde das Team endlich wacher und gestaltete das Spiel offen. Insbesondere der Einsatz in der Defense machte sich bezahlt und Kirchlengern gelang in den letzten vier Minuten nur 4 Punkte. Wir hingegen steuerten 10 Punkte bei, um den Rückstand wieder zu verkürzen. Durch gute Ballgewinne und ein schnelles Umschalten kamen wir wieder ins Spiel. Insbesondere auf der Center-Position hatten wir aber Schwierigkeiten, die Gäste zu stoppen. So langen wir zur Halbzeit 17:31 zurück.

©paddelproduction, Sebastian Goebel beim Pass, Archivfoto

Jedem war klar, dass 17 Punkte zur Halbzeit einfach zu wenig war. Uns fehlte die letzte Konsequenz und das Quäntchen Glück im Abschluss. Die Angriffe waren gut rausgespielt, doch zu selten von Erfolg gekrönt. Dennoch ließ sich das Team nicht hängen und wollte sich auch nicht aufgeben.

Nach dem Seitenwechsel lief das Spiel wieder langsam an. 33:19 stand es nach 4 Minuten. Dann ein 9:0-Lauf gegen uns, den wir erst durch eine Auszeit stoppen konnten. Erst wieder in den letzten vier Minuten zeigten wir wieder offensiv Präsenz. Leider kamen die Erfolge immer zu spät, die Zeit rannte uns davon und wir konnten letztendlich nur Ergebniskosmetik betreiben. 22 Punkte Rückstand waren es dann zum Beginn des letzten Abschnitts.

Trotz der weiteren Bemühungen, mit den Gästen mitzuhalten, war Kirchlengern offensiv das erfolgreichere Team, so dass sie zwischenzeitlich mit 30 Punkten in Führung lagen (58:28; 33. Minute). Unsere Anlaufschwierigkeiten zogen sich durch das ganze Spiel. zum Schluss waren wir wieder besser im Spiel und schafften es, den Rückstand zumindest wieder auf 23 Punkte zum 41:64 Endstand zu verkürzen.

„Ich mache dem Team keinen Vorwurf zum Einstz und zur Leistungsbereitschaft. Kirchlengern war an dem Tag auf mehreren Positionen besser besetzt und offensiv einfach konzentrierter. Drei Spieler machten 50 Punkte gegen uns und wir selbst blieben im Angriff unter unseren Möglichkeiten. Da haben wir zu viele Chancen liegengelassen. Daren werden wir arbeiten. Die Rückrunde ist noch lang.“ so das Resümee des Coaches.

Das nächste Spiel findet am 29.01. um 19 Uhr bei der Drittvertretung der Westfalen Mustangs statt. ein noch unbekannter Gegner, da im Hinspiel nicht angetreten sind.

Das Scoring:
Robin Formanski 16 (3/4 Freiwürfe, 1 Dreier)
Paul Dreler 11 (1/5)
Philip Snelting 5 (1/2)
Sebastian Goebel 2 (0/1)
Sebastian Wanzke 2
Martin Lüke 2
Pascal Lideck 2
Kai Günzel 1 (1/2)
Moritz Pohlmann

Wir trafen 6/14 Freiwürfe (42,86 %) und begingen 15 Fouls.

Bei Kirchlengern überzeuten:
#9 Holtkamp mit 20 Punkten und
#34 Brokop mit 16 Punkten.

Die Gäste trafen 6/13 Freiwürfe (46,15 %) und begingen 17 Fouls.

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Zweiter Sieg im zweiten Rückrundenspiel

RW Kirchlengern 2 – FC Stukenbrock Wombats 54 : 68 (14:19; 14:6; 14:18; 12:25)

Der Rückrundenauftakt ist erstmal geglückt. Im ersten Spiel nach der Winterpause konnten wir auswärts einen Sieg einfahren. Krankheitsbedingt stand diesmal Pascal als Coach an der Seitenlinie und lief mit elf Wombats auf. Es starteten Basti, Paul, Moritz, Philip und Robin für das Rudel. Das Team kam gut in die Partie und führe nach 4 Minuten 8:4. wir erhöhten dann auf 14:7, doch Kirchlengern hatte gute Schützen in ihren Reihen und sie glichen innerhalb einer Minute aus (6.). Dadurch ließen wir uns aber erst nicht beirren und wir gewannen das erste Viertel 19:14.

Kirchlengern war nicht zu unterschätzen und das zeigte sich im zweiten Viertel. Wir ließen sie zu sehr gewähren und sie holten Stück für Stück auf. Bis zur 16. Minute konnten wir die Führung noch behaupten und dann stellten wir unser Offensivspiel komplett ein. Die Gastgeber nutzten die Geschenke aus und legten einen 8:0-Lauf gegen uns hin. Mit 14:6 verloren wir dieses Viertel und gingen mit einem 3-Punkte-Rückstand in die Halbzeit.

Das Team wusste aber worauf es ankommt und welche Fehler gemacht wurden. Das wollten wir nach dem Seitenwechsel beweisen und wir versuchten mehr den Korb zu attackieren. Doch wir mussten erst wieder ins Spiel finden. So war erst Kirchlengern wieder am Drücker und erhöhte den Vorsprung zwischenzeitlich auf sieben Punkte (34:27; 22. 22. Minute). Angeführt von Hans-Werner Schapansky, der 10 seiner 11 Punkte in diesem Viertel markierte, drehte das Rudel das Spiel. Wir fanden unsere Korbgefährlichkeit wieder, zogen besser zum Korb und gingen zu Beginn des Schlussviertels mit einem Punkt in Führung (43:42).

©Wombats, Martin Lüke überzeugte mit guter Reboundarbeit, Archivfoto

Im letzten Abschnitt setzten wir unser konsequentes Spiel fort und gingen mit einem 10:4-Lauf weiter in Führung(53:46, 34.). Kirchlengern tat sich offensiv schwer gegen uns und wir wirkten konzentriert und zeigten mehr Willen, die Führung nichtmehr aus der hand zu geben. In den letzten drei Minuten kamen wir noch 10 mal an die Freiwurflinie, trafen davon sieben Würfe und markierten somit den 68:54 Endstand.

Das Team hat nach der Halbzeit das umgesetzt, was wir besprochen hatten. Das war unter anderem der ausschlggebende Grund für die guten letzten beiden Viertel. Jeder hat sich zusammengerissen und mit seiner Leistung zum Sieg beigetragen. Ein großes Lob an die Moral des Teams. Somit bleiben wir auf Platz 4 und an der Spitze dran.

Freitag geht’s weiter mit Kirchlengern. Diesmal kommt die erste Mannschaft zu uns und es wird eines der Topspiele der Liga. Vor uns liegt mit dem Tabellenzweiten ein harter Brocken und wir brauchen jede Unterstützung.

Das Scoring:
Paul Dreßler 19 7/10 Freiwürfe, 2 Dreier
Philip Snelting 15 1/2
Hans-Werner Schapansky 11 3/8, 2 Dreier
Robin Formanski 11 3/6
Marco Bartholomus 5 1/3
Sebastian Wanzke 4 2/2
Moritz Pohlmann 3 1/2
Martin Lüke
Oliver Rüsche
Thomas Poloczek
Jan-Philipp Schreiner

Insgesamt trafen wir 18/33 Freiwürfe (54,54 %) und wir begingen 17 Fouls.

Bei Kirchlengern überzeugten:

#5 Reh mit 15 Punkten und
#20 Lies mit 12 Punkte

Kirchlengern traf 9/20 Frreiwürfe (45 %) und sie begingen 24 Fouls.

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Sieg zum Rückrundenauftakt gegen Marienfeld

FC Stukenbrock Wombats – SW Marienfeld   74 : 68   (15:21; 21:22; 22:11; 16:14)

Zum Rückrundenauftakt hatten wir den Tabellenvorletzten zu Gast. Im Hinspiel gab es noch einen deutlichen Sieg für das Rudel. Doch diesmal war das Spiel schwerer als gedacht für uns. Marienfeld hat sich gut weiterentwickelt und stellte uns vor einige Probleme.

Für das Rudel starteten Thomas, Hans-Werner, Paul, Moritz und Robin. Die Gäste erwischten aber den besseren Start und führten nach 6 Minuten mit 9:4. Insgesamt kassierten wir einen 12:2 Lauf gegen uns und fanden zunächst überhaupt keinen Anschluss ans Spiel. Zum Viertelende konnten wir den Rückstand auf sechs Punkte verkürzen.

Auch im 2. Viertel kam Marienfeld wieder besser ins Spiel und zog zunächst auf 22:31 davon (15. Minute). Danach hatten wir eine gute Phase und holten auf 29:31 auf. Doch die Gäste ließen sich nicht aus der Ruhe bringen und hielten uns über das Spiel gesehen auf Abstand. Wir verkürzten zwar wieder auf vier Punkte aber durch einen Dreier in der letzten Sekunde hatten wir zur Halbzeit einen 7 Punkte Rückstand (36:43).

Nach dem Seitenwechsel berappelten wir uns wieder und fanden zu den basketballerischen Tugenden zurück. Wir agierten engagierter in der Defense und setzten Marienfeld mehr unter Druck. Innerhalb von vier Minuten lagen wir nur noch einen Punkt hinten. Bis zur 28. Minute konnte Marienfeld die Führung aufrecht erhalten. Marienfeld verlor ein wenig den Faden und wir konnten dem Spiel unserem Stempel aufsetzen. Dann sorgte ein 7:2-Lauf durch Paul zum fälligen Führungswechsel. Insbesondere unsere Defense hat dafür gesorgt, dass Marienfeld immer unsicherer spielte und wir nach einem Ballgewinn schnell nach vorne spielen konnten.

©paddelproduction; Robin Formanski mit Saisonbestleistung von 27 Punkten, Archivbild

Aber auch im letzten Viertel waren es wieder die Gäste, die besser reinkamen und es schafften, das Spiel zu drehen (60:61; 34. Minute). Wir behielten aber die Nerven und Robin und Paul sorgten mit einem 11:0-Lauf innerhalb von zwei Minuten für eine 9 Punkte Führung (72:63; 37.). Danach konnten wir die Führung über die Zeit bringen bis zum erlösenden Abpfiff.

Das Spiel war ein hartes unerwartetes Stück Arbeit von uns. Aber mit einem glücklichen Ende für uns. Marienfeld war ein starker Gegner mit einer hohen Treffsicherheit aus der Distanz. Am Ende bewiesen wir aber Moral und Kampfgeist.

Und hier noch die Weihnachtsgrüße vom Coach André: „Ich möchte mich bei dem Team für das vergangene Jahr 2016 bedanken. Saisonübergreifend in 20 Spielen 16 Siege zu holen ist eine hervorragende Leistung, die nur als Team so zu erreichen ist! Jeder aus der Mannschaft hat seinen Anteil an dem Erfolg. Ich kann nicht immer allen gerecht werden, aber nur als Team „Wombats“ haben wir es soweit gebracht. Vielen Dank an die Mannschaft für das in mich gesetzte Vertrauen. Jeder hat sich jetzt seine Pause verdient – im neuen Jahr greifen wir weiter an. Ich wünsche allen Spielern und ihren Familien, sowie natürlich unsere Wooligans eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in ein hoffentlich gesundes und erfolgreiches Jahr 2017.“

Das neue Jahr startet am 15.01. mit einem Auswärtsspiel gegen RW Kirchlengern 2.

Abschließend das Scoring:
Robin Formanski 27 (1/1, 4 Dreier)
Paul Dreßler 21 (1/3)
Philip Snelting 9 (1/2)
Hans-Werner Schapansky 8 (2 Dreier)
Moritz Pohlmann 5 (1/2)
Kai Günzel 2
Pascal Lideck 2
Thomas Stamm
Sebastian Wanzke
Martin Lüke
Thomas Poloczek
Simon Belte

 Insgesamt trafen wir 4/8 Freiwürfe (50 %) und begingen 24 Fouls.

Bei Marienfeld überzeugten
#13 Münsterkötter mit 25 Punkten und
#11 Garnschröder mit 19 Punkten.

Marienfeld traf 10/32 Freiwürfe (31,25 %) und sie begingen 12 Fouls.

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