Die wichtigsten Termine der nächsten Wochen

So Leute, die Saison ist nicht mehr weit. Langsam wird es Zeit sich ein paar Termine frei zu halten. Unten findet Ihr erstmal die wichtigsten Termin für den Rest des Jahres. Der Spielleiter nennt dies Hinrunde.

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Es geht also mit einem Auswärtsauftritt los. Wir hoffen natürlich bei allen Spielen auf zahlreiche Unterstützung. Es wird sicher wieder einiges geboten sein!

Für alle spielerisch aktiven Wombats, heißt das aber auch, die Termine blocken und zum Spiel kommen. Ausreden alà „aber mein Hamster hat Geburtstag“ zählen nicht!

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Wombats hängen in den Seilen

Die Wombats sind immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Nach dem man beim Handball ja schon glänzen konnte, ging es diesmal hoch hinaus. Was Spiderman kann, können die Wombats schon lange! Unter dem Motto sammelte sich eine handverlesene Auswahl auf dem Johannesberg in Bielefeld um den dortigen Kletterpark zu stürmen.

Bevor es jedoch losgehen konnte, wurden die Wombats erstmal fesch Eingekleidet. Für jeden gab es eine schicke blaue Kopfbedeckung und einen hübschen Körpergurt, der besonders die Schokoladenseiten der Wombats betonte. 
Für den Aufstieg bereit (Copyright Pressewombat)
Bestens präpariert und nach einer kurzen Einweisung auch mit dem Segen der Verantwortlichen, wurde gleich der „Blaue Parcours“ in Angriff genommen. Als Wombat hat man es bei 8 Metern über dem Boden nicht so ganz einfach. Die ersten Meter musste man sich erstmal an den wackeligen Untergrund, welcher je nach Hindernis aus einem winzigen Drahtseil oder ähnlichem Bestand, gewöhnen. Besonders tricky auf dem ersten Parcours war ein Hindernis, welches aus 5 beweglichen Fässern bestand. Einige Wombats werden noch die nächsten Tage etwas davon haben.
Richtig funky wurde es dann aber zum Ende des Parcours. Über eine lange Seilrutsche ging es einmal quer durch den Wald um sich dann ganz todesmutig von der dortigen Plattform zu stürzen. Natürlich war man hier gesichert und glitt ganz sanft auf den Waldboden zurück. 
Back on Earth (Copyright Pressewombat)
Der „neue“ Parcours (Copyright Pressewombat)
Man war sich einig, dass dies schon mächtig gerockt hat! Also nicht lang geschnackt und direkt zum nächsten Parcours.
Als die Sonne sich dann langsam erbarmte und nicht mehr so ganz stark auf gegrillte Wombats aus war, haben wir uns dann auch noch aus dem Wald getraut und eine abschließende Runde auf  dem „neuen Parcours“ gedreht.
Nach 3 Stunden Action und zittrige Knie, war dann Schicht im Schacht. Endlich konnte man sich von seinem Gurt befreien und den Helm abgeben. Beim nächsten Mal sollte man vielleicht bei der Hitze eine Runde im Pool drehen. Spaß hatten trotzdem alle! Wenn dann der Rest des Teams wieder da ist (Urlaub, Verletzung etc.) wird das ganze sicher wiederholt. 
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Show Your Love

Alle Wombatfanatiker aufgepasst!

Ihr steht voll hinter den Wombats und wollt das auch jedem zeigen? Dann ist das jetzt genau das richtige für euch. Den T-Shirt – Klassiker schlecht hin, gibt es jetzt auch im Wombatsstyle. Erhältlich für Frauen und Männer. Zum Shop geht’s hier.

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Der dunkle Ritter erhebt sich?

Werte Mitmenschen und Mitwombats, unsere Lebensversicherung in der dunklen Tageszeit hat sich an den Pressewombat gewandt. Es ist an der Zeit einige Dinge klarzustellen. Aktuell lässt sich wieder ein gewisser „Batman“ als Held feiern und streicht eine Million nach der anderen ein, von den vielen Frauen reden wir hier Mal gar nicht erst . Der dunkle Ritter erhebt sich, leuchtet es an allen Kinos. WomBatman hat uns die wahre Geschichte erzählt.

Angeblich hatte die kleine Fledermaus sein Cape eingemottet und wegen dem bösen Mann mit der Maske wieder aus der Kiste gekramt. Alles nur Marketing, sagt WomBatman. Schließlich gab es einen ultimativen Entscheidungskampf, weshalb sich der Möchtegern Klon in seiner Villa verkroch. Der Kampf beinhaltete drei ultraharte Disziplinen: Überstehen eines Tokio Hotel Konzerte’s, besorgen des Passierschein A38 und einmal in Kampfmontur in der Blue Oyster Bar einen Cosmopolitan trinken.

G. Keller / Pressewombat

Dieses Duell sollte den wahren dunklen Ritter zum Sieger haben. Natürlich hieß der Sieger WomBatman! Er trotze dem Gejohle von Bill K. während „Batman“ in der ersten Reihe mit den pubertären Mädels um die Wette kreischte und sogar sein Anti – Haifischspray einsetzte um an ein nasses Handtuch zu kommen, welches von einem komischen Freak von der Bühne geworfen wurde. 

Während der zweiten Disziplin, musste das Duell um mehrere Tage unterbrochen werden, da die Fledermaus auf der Suche nach Passierschein A38 irgendwann wirklich dachte, er sei eine Fledermaus. Nach einer kurzen Behandlung auf Shutter Island, konnte es dann aber weiter gehen.
In der Blue Oyster Bar trank WomBatman sogar zwei Cosmopolitan, während „Batman“ gar nicht erst von der Tanzfläche bis zur Theke gekommen ist. Dabei wollte der Indianer doch gar nicht mehr tanzen.
Eigentlich sollte dieses Ergebnis für sich sprechen. Ganz Gentleman wie WomBatman es ist, machte er diese Schmach für den Man aus Gotham City natürlich nicht öffentlich. Allerdings kam der Verlierer nicht damit klar, das der wahre Keeper of the Faith nun die ganzen Frauen mit nach hause nimmt. Also wurde die Hollywood Maschinerie angeworfen. Herausgekommen ist diese haarsträubende Geschichte, die zugegeben doch recht unterhaltsam ist. Bis jetzt kannte keiner die wahre Geschichte weshalb die knackigen Frauen nun wieder nach Gotham City wandern.

Für WomBatman kein Grund die Flinte ins Korn zu schmeißen. Er verriet uns, das eine Fachkommission (unter ihnen solche illustre Namen wie Optimus Prime und der verrückte Hutmacher) gerade die Bedingungen für den nächsten ultimativen Fight festlegt. Bis dahin widmet sich WomBatman wieder der örtlichen Gangster-Schar. Der Pressewombat bleibt dran.

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Lebenszeichen in der Presse

Die örtliche Presse hat in der Sommerpause auch etwas über die Wombats zu berichten.

Der Coach stand dem Westfalenblatt Rede und Antwort. Alle die nicht in der glücklichen Position sind den Lokalteil Schloß -Holte Stukenbrock zu erhalten, können den Bericht hier einsehen:

Anführer des Wombatrudels (Westfalenblatt)

Die Wombats danken für den Support!

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Wombats ließen die Hose runter

Komische Leute würden jetzt etwas schlimmes denken. Aufmerksame Leser wissen was gemeint ist.

In den letzten Wochen haben wir euch jeden einzelnen Wombat genauer vorgestellt. Ihr kennt nun alle intimen Details über die Jungs um sie in unangenehme Situationen zu bringen. Aber auch alle die total angewidert sind, sollten noch einmal in sich gehen. Die Wombats wollen doch nur spielen!

Allen, die eins und eins zusammen zählen können, wird aufgefallen sein, das sich nicht alle Wombats offenbart haben. Auch unter uns gibt es ein paar Teletubiezurückwinker, die sich auch nach mehreren Tritten in den Wombathintern nicht in der Lage sahen ein paar Fragen zu beantworten. Anscheinend muss WomBatman mal ein Machtwort sprechen.

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El Coacho führt das Wombatrudel

Die Experten haben mit der Zeit einige Wombats erforscht. Ihre Entdeckungen waren atemberaubend und teilweise auch sehr kurios, um nicht zu sagen völligst bekloppt. Wer gibt sich nur mit solchen Personen ab? Diese Frage beantwortete Eric mit einem lauten „ich!“. El Coacho oder einfach nur Coach ist also der Irre, der das Wombatrudel anführt. Seine Ausmaße sind einem ausgewachsenen Wombat bzw. Alphatier entsprechend (Wie das genau aussieht ist freie Interpretation). Mit seinen 25 Lenzen ist er natürlich auch im besten Alter. Lebensraum dieser Wombatart ist die Stadt die nicht existiert, auch als Bielefeld bekannt.
© Westfalenblatt



Wenn er seine Schäfchen mal nicht durch die Halle jagt, versucht er sich als  Computerdoktor bzw. Navigator. Als Alphatier wohnt El Coacho natürlich in der größten Höhle. Diese ist vornehmlich in schwarz mit einzelnen gold-gelben Akzenten gehalten. In der höhleneigenen fünf Sterne Küche gibt es eigentlich nur Pizza. Im Kinosaal eins läuft Last Samurai auf replay. Wem das nicht passt, der kann in Saal zwei auch auf Two and a Half Man ausweichen. In Sachen Musik macht der Coach keine Gefangenen. Aus der mega fetten Anlage brüllt den ganzen Tag ein Mix aus Hardcore, Beatdown und Metal. Im riesigen Trophäenraum ist neben den Wombats nur die SG Dynamo Dresden vertreten. In der Hall of Fame hängen neben einigen verdienten Wombats nur solche Persönlichkeiten wie Dennis Rodman und Dr. Julius Erving.
Wer ihn spielen sieht, fragt sich wohl, warum ausgerechnet er der Coach ist? Er weiß was er tut bzw. hat Spielverständnis. Aber El Coacho ist nicht perfekt. Abgesehen davon, dass ihm Talent fehlt (O-Ton Mr. Methan), ist die Kondition und sein Wurf auch nicht vorhanden. Als Coach hat er auch schon einen 5 Jahresplan für die Bezirksliga oder welche Liga da auch immer mit dem Kader drin ist. Sein Beitrag dazu? Er ist der verdammte Coach! Blöde Frage. Zum Glück wurde El Coacho vor ein paar Jahren von Big Daddy geködert und nicht mehr frei gelassen. Ist einfach ne dufte Truppe!
Die Forscher waren ganz gespannt auf die Meinung vom Coach über sein Team. Erstes Opfer war Segu: „wenn er aufdreht….. dann dreht er auf“ , gefolgt von Martin „er weiß wie man ein Circlepit unter dem Korb startet“ bis hin zu Kai „Vadder Abraham“. Aber auch Thomas, „der zweite Teil vom Unglaublichen Blob“ und Marvin „his real Airness die sich in Sicherheit wähnten, wurden natürlich genauso erwähnt wie David „Big Daddy, always number one“. Über Marco K. „die 3er Linie ist dort wo er steht“ und Marco B. „der Mann für die entscheidenden Momente“ offenbarte der Coach intime Details. Über Daniel erfuhren wir, dass er „nicht nur aussieht wie ein Wombat, sondern auch so riecht„. Zu Marci viel nur ein Wort: „Marcipone“. Über HW, seinen persönlichen Assistenten, schwärmte er „wenn Slimer ein Wombat wäre, dann wäre er HW„.

Zu seiner Verteidigung sagte El Coacho: „All give Some, Some give All“

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Sie nannten ihn Segu

Lange wurde nach ihm gesucht, und das Versteckspiel hat ein Ende! Sebastian wurde von den anderen Wombats eingefangen und den Forschern mit den Worten „dat is Segu“ präsentiert. Er wurde natürlich gleich mit neuester Technik vermessen. Dabei wurde ein ordentliches Ausmaß von 190 cm festgestellt. Auf der Waage machte Segu mit 84 kg auch eine recht gute Figur. Nach kurzer Folter (Synchronschwimmen mit den Wildecker Herzbuben) gab Segu sein Alter, von 32 Jahren, preis. Lebensraum dieser Wombatart ist natürlich Schloss Holte Stukenbrock.
   

© Westfalenblatt



Momentan liegen seine Prioritäten auf den Wombinis, weshalb Basketball eher zu kurz kommt. Und dann noch die schwere Plackerei als Dipl. Ing. Segu hat’s echt nicht einfach! Trotzdem haben ihn die Forscher nach allen Regeln der Kunst durchgecheckt. Natürlich auch die Wombathöhle. Diese ist nicht in Blau sondern in Wombat – Schwarz gehalten. Ganz Wombattypisch ernährt er sich am liebsten von Pizza. Im höhleneigenen Kino läuft ganz stilecht Above The Rim oder Die Simpsons. Musikalisch ist Segu eher der Querbeet – Typ. Also eher alles und nichts bestimmtes. 
Da Segu aktuell nicht ganz so oft die Windeln gegen Basketbälle eintauscht, mussten die Forscher auf Gerüchte zurückgreifen, welche sein basketballerischen Fähigkeiten darstellen. Aufgrund seines Alters hat er natürlich reichlich an Erfahrung, was uns auch gleich zu seinen Schwächen bringt: sein Alter und die dazugehörige Kondition. Ganz zukunftsweisend sieht Segu die Wombats in 5 Jahren natürlich in der Landesliga. Sein Beitrag dazu? Naja was heist „sein“. Segus Freundin wäscht manchmal die Trikots. Aber mehr brauch er auch nicht Leisten, denn schließlich wurde er zu den Wombats berufen.
Natürlich wollte Segu jetzt auch was über seine duften Kameraden loswerden. Als erster war der Coach, „der alles im Griff hat“ an der Reihe, gefolgt von Martin „unser Kreisläufer der alle schwindelig läuft“ bis hin zu Kai welcher „immer 10 cm größer ist wie ich“. Aber auch Thomas, „der trifft immer, außer wenn es dunkel wird“ und Marvin „ist immer vorne dabei, egal ob Angrif oder Defense die sich in Sicherheit wähnten, wurden natürlich genauso erwähnt wie David „das Urgestein, an dem man einfach nicht vorbei kommt“. Über Marco K. der „eine ähnliche Kondition wie ich hat“ und Marco B. „trifft wie er zeichnet. Immer ins schwarze“ wusste Segu natürlich auch etwas zu tratschen. Über Daniel erfuhren wir, dass er „alle schwindelig spielt ohne im Kreis zu laufen„. Zu Marci meinte er: „absoluter Fitnessfreak“. Über HW schwärmte er „Konditionstier mit enormen Willen„.

Da Segu schleunigst zu seinem Wombini zurückkehren musste, gab es leider kein abschließendes Statement.

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Es gibt nur einen Mailman

Diese Entdeckung erschüttert die Basketballwelt! Bisher galt Karl Malone als der „Mailman“. Aber jetzt wurde eine Wombatart entdeckt, welche Anspruch auf den „Mailman“ erhebt. Der Wombat hört auf den Namen HW, so will er zummindest genannt werden. Er hat Gardemaß von 186 cm und besteht aus 75 Kilo purem Dynamit. HW ist eine alte Socke, er ist nämlich 25 Jahre alt. Sein Lebensraum begrenzt sich hauptsächlich auf Oerlinghausen und Paraguay.


© Westfalenblatt

Ihr wollt wissen warum er der einzig wahre „Mailman“ ist? Ganz einfach, er steckt euch die Rechnungen in den Briefkasten. Die Forscher haben natürlich auch seine Höhle, welche in einem funky grün gehalten ist, genauer untersucht. HW’s Grundnahrungsmittel ist  Fleisch (was auch sonst, er ist schließlich ein Wombat). In der Wohnhöhle stand ein megamäßiger Fernseher, auf welchem gerade Two and a half Man lief. Musikalisch fühlt sich der Mailman mit Black Music pudelwohl. Die Forscher notierten auch, dass HW wohl einen leichten Hang zum Stalken hat. Die Höhlenwände waren voll mit Wombatspostern, welche hauptsächlich den Coach zeigten.

Kommen wir nun zur Hauptbeschäftigung des Wombats, Basketball. HW ist einfach unschlagbar wenn er den Ball trägt, was ihm als Aufbauspieler echt zu gute kommt. Wenn man eine Schwäche suchen will, dann findet man diese eindeutig im Trikots waschen. Wenn man seinen Weissagungen glauben schenken mag, dann sind die Wombats in 5 Jahren in der NBA (Zuckerberg wir warten immernoch auf deine Millionen). Ganz selbstkritisch sagt HW aber auch, dass er zu wenig dazu beiträgt, um das Ziel NBA zu erreichen. Warum ist er ein Wombat? Ganz klar. Es hat Style.
Angespornt von den Kommentaren seiner Teamkollegen, kam HW auch gleich noch über sein Team ins plaudern. Als erste war der Coach, der „Coach *schleim*“ an der Reihe, gefolgt von Martin „spielt Fußball“ bis hin zu Kai welcher sich mit „Porno bedeutet gut oder?“ doch in die Köpfe seiner Teamkameraden eingebrannt hat. Aber auch Thomas, die „Kampfmaschine“ und Marvin „coole Schuhe die sich in Sicherheit wähnten, wurden natürlich genauso erwähnt wie Segu „wollte meine Nummer“. Über Marco K. der „der nicht Marco B. ist“ und Marco B.  „wirft mit links“ wusste HW natürlich auch etwas zu erzählen. Über Daniel erfuhren wir, dass er der„Chefkoch“ der Wombats ist. Zu Marci meinte er: „Hat auch Wurzeln in Paraguay“. David wird von HW nur liebevoll „Bär“ genannt und Jannik hatte Glück, er hat sich rar gemacht „hab ich erst einmal gesehen“. Übrigens war Hw der einzige Wombat, der über sich selbst gesprochen hat. Er findet sich jedenfalls ziehmlich fett.

Zu einem abschließenden Zitat fehlte dann doch leider die Zeit, schließlich musste HW noch ein paar Liebesbriefe zustellen.

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MarKie ist die neueste Entdeckung

Fast dachten die Forscher, sie hätten schon alles gesehen. Aber da kam noch ein Wombat aus seiner Höhle ans Tageslicht. Gefragt nach seinem Namen, antwortete er Marco K., schnell wurde er aber MarKie getauft. Die Ausmaße von MarKie liegen bei 182 cm und 83 Kilo. Die Forscher gehen davon aus, das diese Wombatart seit 31 Jahren existiert. Im Gegensatz zu seinen Artgenossen, trifft man Ihn eher in Schloß Holte.

© Pressewombat
Der Tag besteht zum größten Teil aus Basketball. Nebenbei ist er aber auch noch bei einer namenhaften Bausparkasse ganz groß eingestiegen. Die Forscher waren sehr interessiert und nahmen gleich mal die Wombathöhle genauer unter die Lupe, welche in einem vornehmen schwarz gehalten ist. Weitere Forschungsergebnisse liessen natürlich nicht auf sich warten. MarKie ernährt sich zum großteil von Steaks. Im Heimkino läuft so viel, das man dort außer, Scrubs  und Lost nichts konkretes nennen kann. Ab und zu läuft auch Musik, die ziemlich alternative ist. Außerdem scheint das Wombat ein Anhänger der Oklahoma City Thunder und des FC Bayern München (dem professionellen Finalverlierer) zu sein. Auch von Russel Westbrook hing ein Trikot an der Höhlenwand.

Wie schon erwähnt, ist MarKie`s Hauptbeschäftigung im Basketball zu sehen. Ganz Stark hierbei ist, dass er langsam und behäbig ist. Allerdings ist er manchmal auch einfach nur zu schnell. Als Ziel in 5 Jahren gibt MarKie die unterste koreanische Liga aus. Die Wombats können sich glücklich schätzen, dass es für ein Bundesligateam bei Ihm nicht gereicht hat. Was würden sie sonst nur ohne seinen Siegeswillen und den doofen Zwischenrufen machen.

Auf sein Team angesprochen, plauderte MarKie auch gleich Mal aus dem Nähkästchen. Der Coach „ist halt der coach“ , Martin unser „starker links außen“ wurde als zweiter genannt, gefolgt von Marco B. welcher „einen schönen Namen hat“. Aber auch Thomas „ein schöner Mann“ und Marvin „immer bei allem dabei“ bekommen ihr Fett weg. Kai „Porno bedeutet gut oder?“ der sich in Sicherheit wähnte wurde natürlich genauso erwähnt wie Segu „kommt zu selten“. Über Dave der „Bär“ und HW „macht zu viele Punkte und zieht den Gegner runter“ erfuhren die Forscher auch unglaubliche Dinge. Abschließend sprach MarKie noch über Daniel „Brötchen“ und Marci „Marcipone“.

Das goldene Schlusswort setzte er mit: It go`s so“

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